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Bibliographic Metadata

Title
Über die Gebrauchsfähigkeit der Freiräume für Kinder und Jungendliche in der Gemeinde Mannsdorf an der Donau / Verfasserin: Daniela Pollaschak
Additional Titles
Über die Gebrauchsfähigkeit der Freiräume für Kinder und Jugendliche in der Gemeinde Mannsdorf an der Donau
AuthorPollaschak, Daniela
Thesis advisorSchneider, Gerda
PublishedWien, 2017
DescriptionII, 115 Blätter : Fotografien, Diagramme, Pläne,
Institutional NoteUniversität für Bodenkultur Wien, Univ., Masterarbeit, 2017
Annotation
Mit englischer Zusammenfassung
Annotation
"Jugendliche" ist im Titel falsch geschrieben
LanguageGerman
Document typeMaster Thesis
Keywords (DE)Freiraumplanung, Gebrauchsqualität des Freiraumes, Kinder und Jugendliche, dysfunktionaler Freiraum
Keywords (EN)open space planning, usability of the open space, children and teenager, dysfunctional open space
Keywords (GND)Mannsdorf an der Donau / Freifläche / Landschaftsplanung / Kind / Jugend
URNurn:nbn:at:at-ubbw:1-21085 Persistent Identifier (URN)
Restriction-Information
 The work is publicly available
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Über die Gebrauchsfähigkeit der Freiräume für Kinder und Jungendliche in der Gemeinde Mannsdorf an der Donau [64.18 mb]
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Classification
Abstract (German)

Die vorliegende Masterarbeit behandelt das Thema der Freiraumqualitäten für Kinder und Jugendliche am Beispiel der Gemeinde Mannsdorf an der Donau. Dabei wird verstärkt die Gebrauchsfähigkeit der vorhandenen Freiräume erforscht und diskutiert. Die Grundlage der Masterarbeit bilden Recherchen zur Theorie der Landschafts- und Freiraumplanung, aber auch zur Entwicklungstheorie des Menschen. Das Methodenset vereint die literarische Recherche, freiraumplanerische Erhebungen und dazugehörige Interpretationen, um daraus eine Realnutzungskartierung zu erstellen, mit der die aktuelle Freiraumsituation im Beispielort ersichtlich wird. Aus dieser freiraumplanerischen Bewertung werden Prinzipien für die Organisation und Gestaltung von kinder- und jugendfreundlichen Freiräumen abgeleitet. Weiters soll durch Vergleiche der Planungsinstrumente der Gemeinde versucht werden, die Dorfstrategie herzuleiten, um in weiterer Folge über die Gebrauchsqualitäten der vorhandenen Freiräume diskutieren zu können. Im Fokus sollen stets die Kinder und Jugendlichen sein, denn diese sind die Zukunft des Dorfes. Ein zentrales Ergebnis dieser Arbeit ist, dass Freiräume eine hohe Nutzungsvielfalt und Vernetzung aufweisen sollen. Dies bedeutet jedoch nicht, dass zur Ausstattung solcher nur überteuerte Geräte etc. gehören. Oft reicht es aus, eine Nutzung durch Kinder und Jugendliche zuzulassen, denn diese eignen sich Freiräume gerne selbst an und benötigen dazu oftmals nicht viel. Dies zeigen vor allem dysfunktionale Freiräume, denn auf diesen halten sich laut Studien Kinder und Jugendliche zeitlich gesehen länger auf, als in funktionalen Freiräumen. Diese Tatsache entspricht ganz dem Motto „weniger ist oft mehr“, was vor allem in der heutigen Zeit, in der stets neue Technologien zur Verfügung stehen und auf den Markt gebracht werden, eine Herausforderung für die PlanerInnen ist.

Abstract (English)

This paper deals with the topic of the qualities of open spaces regarding children and teenagers by the example of the village Mannsdorf an der Donau. The focus of discussion will be put on the usability of the open spaces that are available. The basis of this paper is research regarding landscape and open space planning theory, but also an analysis of the theory of human development. The set of methods unites the research of literature, open-space-planning-stocktaking and its interpretation in order to be able to create a mapping of existing land uses so that the present situation in the representative village can be understood. After the open space evaluation principals for the organisation and design of open spaces meant for children and teenagers will be deducted. Furthermore, by comparing local planning instruments it will be tried to derive a planning strategy of the village to be able to discuss the qualities and usability of the open spaces available. The focus will be firmly put on children and teenagers as they are the future of the village. A central result of this paper was that open spaces should offer a high variety and better networking for use. This does not mean, however, that equipment for a playground always need to be expensive. Most of the time it is more important to allow children and young people to make use of these spaces as they like to adopt them themselves and for that purpose not much is needed. This is especially true for dysfunctional open spaces as according to research children and teenagers like to spend more time there than in functional open spaces. This shows that the saying "less is more" is really true, especially regarding the fact that in today's world new technologies are readily available on the market and this poses special challenges for planners.