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Titelaufnahme

Titel
Fischökologische und morphologische Untersuchungen von anthropogen gestalteten Uferstrukturen im Einflussbereich des Kraftwerks Wien-Freudenau / verf. und eingereicht von Diethard Trummer
VerfasserTrummer, Diethard
Betreuer / BetreuerinWaidbacher, Herwig
Erschienen2007
Umfang288 Bl. : Ill., graph. Darst., Kt.
HochschulschriftWien, Univ. f. Bodenkultur, Dipl.-Arb., 2007
Anmerkung
Zsfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)Donauinsel Uferstrukturen Kraftwerk Wien-Freudenau Fischarten Substrat Diskriminanzanalyse Clusteranalyse
Schlagwörter (EN)Danube-Island river bank structures run-of-the-river-plant Vienna-Freudenau fish-stock substrate diskriminanzanalysis clusteranalysis
Schlagwörter (GND)Kraftwerk Freudenau / Stauraum / Fische
URNurn:nbn:at:at-ubbw:1-15618 Persistent Identifier (URN)
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 Das Werk ist frei verfügbar
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Fischökologische und morphologische Untersuchungen von anthropogen gestalteten Uferstrukturen im Einflussbereich des Kraftwerks Wien-Freudenau [15.64 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die vorliegende Arbeit ist im Rahmen des INTERREG III Projekts FIDON im Untersuchungsjahr 2004 entstanden, innerhalb dessen jene im Zuge des Kraftwerkbaus Wien-Freudenau errichteten Uferstrukturen auf fischökologischer Basis untersucht wurden. Diese insgesamt neun künstlich geschaffenen Habitate entlang der Donauinsel stellen Ausgleichsmaßnahmen für die in der Donau vorkommenden Fischarten dar und sollen diesen als Lebensraum dienen. Die Aufgabe bestand nun darin, eine Datenerhebung durchzuführen, diese Daten zu archivieren und zu analysieren. Durch vorwiegend elektrische Befischung der einzelnen Habitate und des Freiwasserbereichs der Donau entstand eine Stichprobe biotischer Daten. Weiters wurden abiotische Daten wie Temperatur, Wasser- und Sichttiefe sowie die Substratverhältnisse aufgenommen. Mit den gewonnenen Daten konnte eine Analyse mittels multivariater Analysemethoden angestellt werden. Hierzu wurden mit Hilfe der Statistik sowohl die einzelnen Habitate als auch der Freiwasserbereich der Donau hinsichtlich deren Charakteristik erfasst, in Diagrammen dargestellt und beschrieben. Die so aufbereiteten Daten wurden des Weiteren einer Diskriminanzanalyse bzw. einer Clusteranalyse unterzogen. Ein Methodenvergleich wurde durchgeführt, um die Unterschiede der angewendeten multivariaten Analysemethoden darzustellen.

Zusammenfassung (Englisch)

First and foremost this thesis is dealing with the examination and analysis of biotic and non-biotic data taken from the river Danube during the research year 2004. The study areas are situated along the shoreline of the hydro power plant Vienna-Freudenau (finished in 1998). Being just another anthropogenic intervention strongly affecting the river continuum of the river Danube, measures of compensation meaning nine artificial constructed habitats - have been implemented to specifically give Danube fish species structured living space in a monotonous impoundment. To document the ecological impact of those habitats on a fish-ecological basis, and in order to set the right measures of maintenance in the near future, two different sets of data were compiled within the INTERREG III FIDON project: fish-data (biotic data) and non-biotic data (river-temperature, water depth, visual depth, water-conductivity, stream bank substrate distribution for each habitat) have been investigated. Those data were put into the extensive archive of the ACCESS fish data bank. Additionally different statistical analyses were made - first, to get a general overview, Microsoft Excel statistic options have been undertaken, and then, focusing on the ecological meaning of the fish data by proper statistical methods, the computer programme SPSS was used. To show the characteristics of each habitat as well as the differences between and/or the common ground of the river bank structures, the methods of “cluster analysis” and “discriminant analysis” were specifically incorporated and in the following compared - mainly to underpin the results of one method by the other and vice versa.