Zur Seitenansicht
 

Titelaufnahme

Titel
Mach was! : urbane Zwischennutzung als Chance / von Constantin Mayer
VerfasserMayer, Constantin
Betreuer / BetreuerinWeber, Gerlind
Erschienen2012
UmfangVI, 77 Bl. : Ill., Kt.
HochschulschriftWien, Univ. für Bodenkultur, Masterarb., 2012
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)Zwischennutzung, Temporäre Nutzung, Aspern, Seestadt, PUBLIK, Impulsnutzung, Wien, Stadtentwicklung, Stadtplanung, Kultur
Schlagwörter (EN)Temporary Use, Vienna, Lakeside, Aspern, Culture, Urban Development, Urban Space
Schlagwörter (GND)Freifläche / Zwischennutzung / Stadtentwicklung / Aspern / Freifläche / Nutzung
URNurn:nbn:at:at-ubbw:1-15558 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Mach was! [27.2 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

ABSTRACT Die vorliegende Arbeit untersucht und zeigt die Potentiale urbaner Zwischennutzungen zur Förderung der Akzeptanz v.a. für städtebauliche Großprojekte auf. Zentrale Fragestellung ist, worin die Möglichkeiten von Zwischennutzung als Instrument der Kommunikation in urba-nen Großprojekten liegen und dadurch eine Wertsteigerung implizieren können. Im ersten Teil der Arbeit wird die Theorie, welche hinter dem Terminus der Zwischennutzung steckt aufgearbeitet. Anschließend wird die Rolle der Zwischennutzung als Instrument der Kom-munikation in Planungsprozessen aufgezeigt und analysiert. Der zweite Teil der Arbeit befasst sich mit der Untersuchung des Fallbeispiels „aspern Die Seestadt Wiens“ und dessen Kunst-, Kultur- und Kommunikationsprogramms aspern Seestadt PUBLIK. Als methodische Vorgehensweisen wurden Medienanalyse, Literaturrecherche und ExpertInnengespräche ausgewählt, diese Daten miteinander geschnitten und analysiert. Das Ergebnis dieser Arbeit lässt erkennen, dass urbane Zwischennutzungen Kommunikation auslösen, das Image verän-dern, sich als Publikumsmagnete auszeichnen kurz: frühzeitig aktivieren.

Zusammenfassung (Englisch)

ABSTRACT This thesis analyses and shows the potential of temporary uses in urban spaces. Moreover the acceptance of urban large-scale projects should be displayed. Main issue of this thesis focuses the possibility of temporary uses as an instrument of communication implied in urban plan-ning. Part one of this thesis gives an overview of the theory behind the term “temporary use” and talks about different forms and existing examples. Then the roll of temporary use as a tool of communication in planning processes is been shown and discussed. Part two shows and analyzes Europes biggest city planning project “aspern Viennas Urban Lakeside” and its art-, culture- and communication program PUBLIK. Chosen work methods are: media analysis, literature research and interviews of experts. All data has been merged and analyzed. The main results are: temporary uses provoke communication, change the image, and attract visitors in short: temporary uses activate in an early stage.