Zur Seitenansicht
 

Titelaufnahme

Titel
Re-evaluation of coffee certification in Ethiopia : robustness check of the propensity score matching / eingereicht von Nicolas Lampach
VerfasserLampach, Nicolas
Betreuer / BetreuerinHofreither, Markus ; Morawetz, Ulrich
Erschienen2013
Umfang47 Bl. : graph. Darst.
HochschulschriftWien, Univ. für Bodenkultur, Masterarb., 2013
Anmerkung
Zsfassung in dt. und franz. Sprache
SpracheEnglisch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)Kaffeezertifizierung, Äthiopien, Wirkungsanalyse, Propensity Score Matching
Schlagwörter (EN)Coffee certification, Ethiopia, Impact analysis, Treatment effect, Propensity Score Matching
Schlagwörter (GND)Äthiopien / Kaffee / Zertifizierung
URNurn:nbn:at:at-ubbw:1-14332 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Re-evaluation of coffee certification in Ethiopia [8.87 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Aus einer Studie von JENA ET AL. (2011) geht hervor, dass die Zertifizierung von Kaffee nur einen geringen Effekt auf die Lebensgrundlage von Kleinbauern hat, aber zu einem höheren Pro-Kopf Konsum führt. In dieser Arbeit prüfen wir die Annahmen, auf denen diese Ergebnisse beruhen. Die Resultate zeigen, dass die Kovariaten in der ursprünglichen Studie durch das Matching nicht genügend ausgewogen werden. Als Alternative wenden wir die Mahalanobis Matching Technik an, die zu ausgeglichenen Kovariaten führt und das Ergebnis des höheren pro Kopf Konsums bestätigt. Zusätzlich zeigt die Anwendung von Mahalanobis Matching, dass zertifizierte Bauern geringere Ernteerträge erwirtschaften. Dennoch sind die Resultate durch die kleine Stichprobenanzahl und die Datenqualität statistisch schwach abgesichert. Unsere Untersuchungen bestätigen, dass die Resultate aus Studien, die Propensity Score Matching anwenden, anfällig gegenüber der Auswahl des Matchingverfahrens sind und die Ausgeglichenheit der Variablen dargelegt werden sollte.

Zusammenfassung (Englisch)

A study by JENA ET AL. (2011) found that coffee certification has generally a low impact on small scale producers livelihood but increases per capita consumption. By replicating their analysis, our study checks the assumptions of these findings. Particularly, the focus is on verifying the covariate balance after matching of the original study. Further we analyse robustness with respect to different matching methods. We find imbalanced covariates in the original study and propose the Mahalanobis matching technique, which provides a good covariate balance and confirms the results of an increased per capita consumption. By applying Mahalanobis matching to the propensity score model of JENA ET AL. (2011), we additionally find lower yields for certified farms. Nevertheless, the small sample size and the data quality render these results disputable. This analysis confirms that results of propensity score matching studies are susceptible to the choice of the matching method and that covariate balance checking should be reported.