Zur Seitenansicht
 

Titelaufnahme

Titel
Intrinsische Elemente und Faktoren der Projektzusammenarbeit in der Regionalentwicklung : am Beispiel des Sozialfestivals Tu was, dann tut sich was. im Lungau / eingereicht von Armin Kolbe
VerfasserKolbe, Armin
GutachterVogel, Stefan
Erschienen2015
Umfang102 S. : Ill., graph. Darst.
HochschulschriftWien, Univ. für Bodenkultur, Masterarb., 2015
Anmerkung
Zsfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)Regionalentwicklung Sozialfestival Salzburg Lungau Projektzusammenarbeit Fähigkeiten intrinsisch
Schlagwörter (GND)Lungau / Festspiel / Ehrenamtliche Tätigkeit / Sozialkompetenz / Motivation
URNurn:nbn:at:at-ubbw:1-10520 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
Dateien
Intrinsische Elemente und Faktoren der Projektzusammenarbeit in der Regionalentwicklung [3.06 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

In Österreich sind viele Regionalentwicklungsprojekte geprägt von ehrenamtlicher Arbeit und persönlichem Einsatz. Diese Menschen gestalten ihren Lebensraum, packen mit an, um die Herausforderungen der Zeit zu bewältigen. Dieses Engagement wird in der vorliegenden Arbeit in den Vordergrund gerückt und der durch die Umsetzung erlernte soziale zwischenmenschliche Mehrwert aufgezeigt. Die Masterarbeit gibt einen Einblick in das erste Sozialfestival Tu was, dann tut sich was. im Lungau (Land Salzburg) und in die Projektzusammenarbeit der Tu was Projektbeteiligten. Es wird der Frage nachgegangen, wo die Freuden und Motivationen der gemeinsamen Projektumsetzung liegen, was für soziale Eigenschaften erlernt wurden, welche zwischenmenschlichen Hürden im Weg gelegen sind und wie diese gelöst worden sind. Die Daten sind mittels der Methode World Café im Rahmen des Workshops „Tu was: Nach-gefragt“ in der Region erhoben worden. Die daraus erzielten Faktoren wurden den Forschungsfragen zugeordnet und im Anschluss einer Disskussion unterzogen. In den Ergebnissen wird deutlich, welche persönlichen Mehrwerte die Projektbeteiligten aus einem (Regionalentwicklungs-) Projekt wie dem Sozialfestival mitnehmen können. Zudem wird in dieser Arbeit das Sozialfestival Tu was, dann tut sich was. und die Region Lungau beschrieben. Außerdem wird ein detaillierter Einblick in die verwendete Erhebungmethode World Café, in das Konzept und die Durchführung des Workshops „Tu was: Nach-gefragt“ gegeben. Abschließend werden Empfehlungen für zukünftige vergleichbare Projekte gegeben, wie gezielt darauf geachtet werden kann, dass die Projektbeteiligten in ihrer freudvollen Projektumsetzung unterstützt werden und mit gestärkter sozialer Kompetenz ihre zukünftigen Projekte abschließen können.

Zusammenfassung (Englisch)

In Austria, voluntary work and high personal dedication is characteristic for many regional development projects. These volunteers pro-actively interact with their surroundings in order to master the challenges of their time. This master thesis focuses on their commitment and lays out the benefits of their experienced social inter-relations. It provides an insight into the first social festival “Tu was, dann tut sich was” in Lungau (Salzburg) and into the co-operation between the Tu was project participants. This work covers questions regarding the joys and motivations that were important for carrying through the common project and which social characteristics were learned, but also which inter-relational barriers had to be overcome and how these were solved. The data was submitted by the method World Café which was applied within the workshop “Tu was: Nach gefragt” with project members as participants. The factors obtained were allocated to the research of the thesis. The conclusion demonstrates which personal benefits the participants drew from their participation in the social (regional development-) festival. The thesis describes the social festival “Tu was, dann tut sich was” and the Lungau region. In addition, it gives a detailed insight into the World café inquirys method and into the concept and the execution of the workshop „Tu was: Nach-gefragt“. Finally the author reflects on how a similar future project could be purposefully supported, so that the project participants could reinforce their social competences to complete such a project.