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Titelaufnahme

Titel
Case study at Hinewai-Reserve: post-fire assessment of the resprouting ability of some New Zealand native woody plants / by Thomas Wabnig
VerfasserWabnig, Thomas
Begutachter / BegutachterinCurran, Timothy ; Buckley, Hannah
Betreuer / BetreuerinVacik, Harald
Erschienen2014
UmfangXX, 48 Bl. : Ill., graph. Darst.
HochschulschriftWien, Univ. für Bodenkultur, Univ., Masterarb., 2014
Anmerkung
Zsfassung in dt. Sprache
SpracheEnglisch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)Feuer Feuerökologie Funktionalität von Pflanzeneigenschaften Ausschlagfähigkeit Störung Durchhaltevermögen Regeneration Gehölz Neuseeland
Schlagwörter (EN)fire fire ecology plant functional traits resprouting sprouting ability disturbance persistence regeneration woody plants New Zealand
Schlagwörter (GND)Banks Peninsula / Waldbrand / Gehölze / Wiederaustrieb
URNurn:nbn:at:at-ubbw:1-8824 Persistent Identifier (URN)
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Case study at Hinewai-Reserve: post-fire assessment of the resprouting ability of some New Zealand native woody plants [2.54 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die Fähigkeit von Gehölzen nach einem Feuer neue Triebe zu bilden sichert ihr Überleben nach einer Störung im Ökosystem. Forschung die gezielt diese Fähigkeit untersucht wird oft in trockenen und feuergefährdeten Gebieten durchgeführt. Diese Studie zeigt, dass auch Pflanzen in einer humiden Region wie Neuseeland dazu imstande sind. 15 in Neuseeland heimische Gehölze (Aristotelia serrata, Carpodetus serratus, Coprosma dumosa, Fuchsia excorticata, Griselinia littoralis, Melicytus ramiflorus, Pittosporum eugenioides, Pittosporum spp., Podocarpus totara, Pseudopanax arboreus, Pseudopanax crassifolius, Pseudowintera colorata, Rubus cissoides, Schefflera digitata, Teucridium parvifolium) wurden hierfür untersucht. Die Ergebnisse lassen einige Rückschlüsse zu: Individuen der gleichen Art bilden Triebe in vergleichbarer Art und Weise aus, aber die Zugehörigkeit zu einer Art erlaubt es nicht vorherzusagen ob ein Individuum austreibt da die Pflanzengröße vor dem Feuer oder zB das Brandverhalten einen Einfluss haben. Die Studie erlaubt auch die Bestätigung zahlreicher Annahmen: Pflanzen die regelmäßig von Tieren verbissen werden und danach wiederaustreiben, können dies auch nach einem Feuer tun; frühsukzessionale Arten können eher neue Triebe bilden als spätsukzessionale; kleinere Pflanzen bilden eher neue Triebe als größere; Individuen der gleichen Art bilden neue Triebe an vergleichbaren Stellen; Spezialisten zeigen weniger Variabilität in der Positionierung neuer Triebe während bei Generalisten eine höhere Variabilität erwartet werden könnte; weniger konkurrenzfähige Arten können eher von höheren Stellen am Stamm austreiben verglichen mit schattentoleranten Arten die es sich auch leisten können an der Basis neue Triebe zu bilden.

Zusammenfassung (Englisch)

The ability to resprout after a fire enables plants to persist in their environment. Research on this topic often is conducted in fire prone areas of the world. As this study demonstrates also plants in more humid regions of the world, like New Zealand, have the ability to resprout. 15 native New Zealand plants (Aristotelia serrata, Carpodetus serratus, Coprosma dumosa, Fuchsia excorticata, Griselinia littoralis, Melicytus ramiflorus, Pittosporum eugenioides, Pittosporum spp., Podocarpus totara, Pseudopanax arboreus, Pseudopanax crassifolius, Pseudowintera colorata, Rubus cissoides, Schefflera digitata, Teucridium parvifolium) have been observed being able to resprout after a fire. Results show that individuals of the same species resprout in a similar way, but that the factor species is no sufficient indicator for determining whether an individual resprouts in the first place. The study allows to confirm the assumptions that: plants that are known to be browsed by animals could be expected to resprout more likely also after a fire; early successional species may resprout more likely than later successional ones; smaller plants could be expected to resprout more likely than bigger ones; individuals of the same species might show a more similar resprouting response; specialist species could be expected to show a more similar resprouting response whereas generalist species could be expected to show more variability; less competitive species could be expected to resprout more likely from higher positions on the stem compared to more competitive species that are shade tolerant and can also afford to resprout from the base.