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Titelaufnahme

Titel
Gartendialoge: Koinzidenz der Bau- und Freiraumstrukturen mit Strukturen der Erdkräfte und den Handlungsfreiräumen für Frauen und Männer, als Voraussetzungen für das vollständige Hausen anhand von fünf Beispielen : ein Beitrag der Landschafts- und Freiraumplanung sowie der Geomantie / von Nina Nutz
VerfasserNutz, Nina
Betreuer / BetreuerinSchneider, Gerda
Erschienen2010
Umfang202 Bl. : graph. Darst., Kt.
HochschulschriftWien. Univ. für Bodenkultur, Masterarb., 2010
Anmerkung
Literaturverz. S. 184 - 186
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)Landschaftsplanung, Geomantie, Qualitätsvolle Hausparzelle, Handlungsfreiräume, Typologien, Verbindung der Geomantie und der Landschaftsplanung.
Schlagwörter (EN)Landscape planning, geomancy, quality of the plot, action spaces for the residents, typologies, association of geomancy and landscape planning.
Schlagwörter (GND)Garten / Geomantie
URNurn:nbn:at:at-ubbw:1-8265 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
 Das Werk ist frei verfügbar
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Gartendialoge: Koinzidenz der Bau- und Freiraumstrukturen mit Strukturen der Erdkräfte und den Handlungsfreiräumen für Frauen und Männer, als Voraussetzungen für das vollständige Hausen anhand von fünf Beispielen [14.51 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Diese Masterarbeit beschäftigt sich mit der qualitätsvollen Hausparzelle aus Sicht der Landschaftsplanung und aus Sicht der Geomantie. Angewandte Geomantie im Garten schafft eine verbesserte Grundlage für die Schaffung von Handlungsfreiräumen für die BewohnerInnen. Das Ziel ist es aufzuzeigen, wie sich die Disziplinen der Landschafts- und Freiraumplanung sowie der Geomantie sinnvoll ergänzen können um die Freiraumqualität zu erhöhen. Dazu wurden fünf Hausparzellen landschaftsplanerisch und radiästhetisch aufgenommen und ausgewertet. Durch den Vergleich auf Prinzipebene können konkrete Aussagen getroffen werden. Der zweite große Schwerpunkt liegt auf der Genese der fünf aufgenommenen Gärten und der Sichtbarmachung der Arbeit von Männern und Frauen auf der Parzelle. Die Genese des Gartens entsteht durch die „Wechselfälle des Lebens“ und macht geschlechtsspezifische Arbeit sichtbar. Das Ergebnis dieser Arbeit sind landschaftsplanerische und geomantische Analysen, die einen Beitrag zur gemeinsamen Anwendung beider Disziplinen leisten. Besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Erstellen und Vergleichen von Typologien. Dadurch können die Beispiele als Grundlage für Planungen in der Praxis dienen. Vorschläge zur Verbesserung der Freiraumqualitäten der aufgenommenen Beispiele aus Sicht der Landschaftsplanung und der Geomantie vervollständigen die Arbeit.

Zusammenfassung (Englisch)

This thesis deals with the quality of the plot from the perspective of landscape planning and from the perspective of geomancy. Applied geomancy in the garden creates a better foundation for the creation of action spaces for the residents. The goal is to show how the disciplines of landscape planning , open space planning, and geomancy can usefully complement to increase the open space quality. Therefore five house plots were investigated and evaluated with methods of landscape planning and radiesthetics. By the comparison of the principles concrete statements can be made. The second major focus is on the genesis of the five listed gardens and the visibility of the work of men and women on the plot. The genesis of the garden created by the "lifes vicissitudes" and makes gender-specific work visible. This work is the analytic contribution of the joint application of both disciplines, landscape planning and geomancy. Particular emphasis is on creating and comparing typologies. This allows the examples to serve as a basis for planning in practice. Proposals to improve the open space qualities of the recorded examples from the perspective of landscape planning and geomancy complete the work.