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Titelaufnahme

Titel
Eine Untersuchung des Energieeinsatzes, der Humusversorgung und der CO2-Emissionen ausgewählter ökologisch und konventionell wirtschaftender Futterbaubetriebe / verf. von: Eva Maria Mair
VerfasserMair, Eva Maria
Betreuer / BetreuerinFriedel, Jürgen Kurt
Erschienen2013
UmfangV, 99 Bl. : graph. Darst., Kt.
HochschulschriftWien, Univ. für Bodenkultur, Masterarb., 2013
Anmerkung
Zsfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)Humusaufbau, Flächenproduktivität, Energieeffizienz, CO2-Emissionen,
Schlagwörter (GND)Österreich / Futterbaubetrieb / Konventioneller Pflanzenbau / Biologischer Pflanzenbau / Energieverbrauch / Humuswirtschaft / Kohlendioxidemission
URNurn:nbn:at:at-ubbw:1-6271 Persistent Identifier (URN)
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Eine Untersuchung des Energieeinsatzes, der Humusversorgung und der CO2-Emissionen ausgewählter ökologisch und konventionell wirtschaftender Futterbaubetriebe [1.11 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Der Einsatz von fossiler Energie in der Landwirtschaft ist in den letzten 50 bis 60 Jahren stark angestiegen. Eine Reduktion des Verbrauches fossiler Energieträger ist sowohl aus Sicht des Klimaschutzes als auch aufgrund der Ressourcenschonung erstrebenswert. In der vorliegenden Arbeit wurden der unterschiedliche Energieverbrauch und die damit verbundenen CO2-Emissionen sowie der Humussaldo von drei konventionell und drei ökologisch wirtschaftenden Futterbaubetrieben berechnet. Die Betriebe befanden sich in den Gemeinden Lengau und Munderfing, im österreichischen Hauptproduktionsgebiet Alpenvorland. Bezüglich des Humussaldos wiesen die in dieser Arbeit untersuchten konventionellen Betriebe einen höheren Humusaufbau als die ökologischen Betriebe auf. Alle sechs untersuchten Betriebe erreichten einen hohen bis sehr hohen Humussaldo. Hohe bis sehr hohe Humussalden wurden für Futterbaubetriebe in Österreich auch in der Literatur angegeben. Die drei ökologischen Betriebe der Gemeinde Lengau und Munderfing tendierten zu einem höherem Output / Input Verhältnis im Vergleich mit den konventionellen Betrieben. Im Gegensatz zu anderen Studien, wiesen die konventionellen Betriebe, mit Ausnahme eines Betriebes, keinen höheren Energiesaldo auf. Alle drei konventionellen Betriebe der Gemeinden Lengau und Munderfing emittierten eine größere Menge CO2 als die ökologischen Betriebe.

Zusammenfassung (Englisch)

The use of fossil energy has to be reduced because of two reasons. Firstly, CO2-emissions in the atmosphere are increasing and cause climate change. Secondly, the natural resources are decreasing. Organic matter, energy balance as well as CO2-emissions of three organic and three conventional milk production farms in upper Austria were investigated. The humussaldo of the conventional farms was higher than the humussaldo of the organic farms. The results devigate from the results found in previous studies in which mostly the organic farms have the higher humussaldo. Generally, the humussaldo of the investigated farms was on a high level. The investigated organic farms in upper Austria tend to have a lower energy input and a better ratio energy yield to energy input as the conventional ones. Other studies show that conventional farms show a tendency to a higher energysaldo. Apart from one conventional farm there was not much of a difference in terms of the energysaldo of the investigated farms in upper Austria. The carbondioxid emissions of the conventional farms were up to two times higher than the emissions of the organic farms.