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Titelaufnahme

Titel
Analysis of spatio-temporal changes of the high alpine trail network in the Austrian mountain ranges : Ötztaler Alpen and Venedigergruppe / eingereicht von Kinga Katarzyna Pawlikowska
VerfasserPawlikowska, Kinga Katarzyna
Betreuer / BetreuerinMuhar, Andreas
Erschienen2010
UmfangVII, 130 S. : 10 gef. Kt. ; Ill., graph. Darst., Kt.
HochschulschriftWien, Univ. für Bodenkultur, Dipl.-Arb., 2010
Anmerkung
Zsfassung in dt. Sprache
SpracheEnglisch
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)alpines Wegenetz alpines Tourismus historische Karten spatio-temporal GIS Alpenverein Ötztaler Alpen Venedigergruppe Bergsteigen und Klimawandel
Schlagwörter (EN)alpine trail network alpine tourism historical maps spatio-temporal GIS Alpine Club Ötztaler Alpen Venedigergruppe alpinism and climate change
Schlagwörter (GND)Ötztaler Alpen / Venedigergruppe / Wegenetz / Änderung / Geoinformationssystem
URNurn:nbn:at:at-ubbw:1-4457 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
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Analysis of spatio-temporal changes of the high alpine trail network in the Austrian mountain ranges [12.58 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die Berggebiete bieten einen Ort zum Ausüben weit verbreiteter und beliebter Formen der Erholung wie Wandern, Bergsteigen und Klettern. Diese Diplomarbeit konzentriert sich auf die wesentlichen Komponenten der dazu notwendigen Infrastruktur des Wegenetzes. Die Studie wurde auf der Annahme aufgebaut, dass dieses sich im Laufe der Zeit verändert hat und die Entwicklung durch bestimmte Faktoren wie die Regionalentwicklung, verschiedene Ereignisse sowie die Transformationen der Umwelt beeinflusst wurde. Das Hauptziel der Arbeit ist das Verständnis der Charakteristik der Entwicklung des hochalpinen Wegenetzes unter besonderer Berücksichtigung jener Aspekte, die mit den letzten Ereignissen des Klimawandels verbunden sein können. Die Untersuchung basiert auf Kartenmaterial des Österreichischen Alpenvereins aus den letzten 60 / 70 Jahren zweier alpiner Regionen, die sehr repräsentativ für hochalpine Gebiete der österreichischen Ostalpen sind: die Ötztaler Alpen und die Venedigergruppe. Weitere Daten, die in die Analysen einbezogen wurden, sind die digitalen Geländemodelle und Luftbildkartierungen. Die Methodik bezieht sich auf die Möglichkeiten der Bearbeitung räumlich-zeitlichen Datensätze mit Hilfe von GIS. Um die Daten zu bearbeiten, wurde eine Geodatenbank für jeden Untersuchungsraum angelegt. Anschließend wurde eine Reihe von Analysen durchgeführt. Die Resultate wurden quantitativ und qualitativ ausgewertet. Die erhaltenen Ergebnisse lieferten wesentliche Informationen über die Wegenetzentwicklungsprozesse im hochalpinen Raum. Demzufolge können derartige Studien, unter Berücksichtigung der regional spezifischen Prozesse, das Verständnis der Veränderungen in einem angegebenen alpinen Gebiet unterstützen und als Hilfsinstrument der Planung und des Managements dienen.

Zusammenfassung (Englisch)

Mountain areas offer a place for the practice of widespread and popular forms of outdoor recreation such as hiking, mountaineering and climbing. This study focuses on the fundamental component of the infrastructure for performing these activities the trail network. The thesis is based on the supposition that the trail network has been evolving over time and that this development has been influenced by factors as patterns of the overall regional development, various specific events and the transformations of the physical environment. The main objective of the study concentrates on understanding the characteristics of development of the high alpine trail network, considering in particular those aspects which may be associated with the recent climate change. The investigation is based on former and current editions (the last 60 / 70 years) of Austrian Alpine Club maps of two alpine regions, both of which are highly representative for high altitude Alpine areas of the Eastern Alps within Austria: Ötztaler Alpen and Venedigergruppe. Other data that was included in the investigation processes were digital terrain models and habitat inventory. The methodology refers to the opportunities of processing spatio-temporal data with the help of GIS. In order to obtain results for each area an appropriate geodatabase from the collected data was built. Subsequently a series of analyses was done, providing the outcomes for interpretation, which was accomplished in a quantitative and qualitative manner. The obtained results delivered substantial information about the trail network development in high alpine areas. Therefore, after understanding the regionally specific processes, studies of this kind may support the understanding of changes in the specified region and can be used as a tool supporting infrastructure management and planning meant for a particular alpine area.