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Titelaufnahme

Titel
E-Collaboration für regionale Nutzergruppen : eine Nutzungskontextanalyse am Beispiel ausgewählten Leaderregionen in Tirol / eingereicht von Schallhart Andreas
VerfasserSchallhart, Andreas
Betreuer / BetreuerinHaas, Rainer
Erschienen2007
UmfangV, 116, [Ca. 35] Bl. : graph. Darst., Kt.
HochschulschriftWien, Univ. für Bodenkultur, Dipl.-Arb., 2007
SpracheDeutsch
Bibl. ReferenzOeBB
DokumenttypDiplomarbeit
Schlagwörter (DE)E-Collaboration Nutzungskontextanalyse E-Collaborationplattform Leader+ Vernetzung Kommunikationsbedürfnisse
Schlagwörter (EN)E-Collaboration Usability-context-analysis E-Collaborationplatform Leader+ Networking Communication-needs
Schlagwörter (GND)Tirol / Regionalentwicklung / Informationstechnik / Kooperation / Akteur / Netzwerk
URNurn:nbn:at:at-ubbw:1-1898 Persistent Identifier (URN)
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 Das Werk ist frei verfügbar
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E-Collaboration für regionale Nutzergruppen [5.87 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Bei den Projekten des Leader+-Programms der Europäischen Union handelt es sich um Akteursnetzwerke, deren Beteiligte aus den verschiedensten Bereichen der Wirtschaft kommen. Funktionierende Kommunikation, Informationsaustausch und soziale Beziehungen sind Voraussetzung für das Gelingen dieser Projekte. Um die Zusammenarbeit von ländlichen Nutzergruppen zu verbessern, könnten moderne Informations- und Kommunikationstechnologien wie E-Collaboration Verwendung finden. Bei der Entwicklung neuer Technologien muss aber beachtet werden, dass die Benutzer ein entwickeltes System später innerhalb eines bestimmten Kontextes verwenden. Das Wissen über dieses Umfeld ist Voraussetzung, um ein Produkt gebrauchstauglich zu gestalten. Im Rahmen der vorliegenden Studie wird aus diesem Grund eine Nutzungskontextanalyse von E-Collaboration für regionale Nutzergruppen durchgeführt. Ziel ist es, die Bedürfnisse an Kommunikation und Datenaustausch bei den Teilnehmern von Leader+-Projekten im beruflichen Alltag zu erfassen und darzustellen. Außerdem sollen kritische Erfolgsfaktoren von Projektkollaborationen bei Leader+-Projekten identifiziert werden. Die Ergebnisse lassen daraus schließen, dass der Einsatz von E-Collaboration bei der Zusammenarbeit von regionalen Nutzergruppen einen großen Nutzen bringen würde. Die Diplomarbeit erarbeitete Vorschläge, welche E-Collaboration-Tools für Projektgruppen hilfreich wären und welche Problembereiche beachtet werden müssen, um eine reibungslose virtuelle Teamarbeit zu garantieren.

Zusammenfassung (Englisch)

The projects of Leader+ from the European Union are actor-networks. Their members are working in different industrial sectors. Communication, exchange of information and social relationships provide the basis for the success of networks like Leader+-projects. Modern information- and communication technologies like e-collaboration can help to improve the cooperation between regional user groups. However if you are using new technologies like e-collaboration, you have to note, that the new system will be used in specific situations. To develop a product which is usable, you have to know the context in which the product will be used. Therefore a context usability analysis will be performed within this study. The aim of this study is to show the needs of communication and information transfer between the members of Leader+-projects. Furthermore the critical factors for success of project-collaborations in Leader+-projects will be identified. By interpreting the results of this study you can assume, that the use of e-collaboration will be a great benefit for the cooperation among regional users. Furthermore the author makes some proposals which e-collaboration tools could be helpful for project groups and which problem areas have to be observed to guarantee a trouble-free virtual teamwork.