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Titelaufnahme

Titel
Die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Papierindustrie im internationalen Vergleich anhand der Constant-Market-Share Analyse / eingereicht von: Josef Hofstätter
VerfasserHofstätter, Josef
GutachterSchwarzbauer, Peter
Erschienen2014
Umfang107 Bl. : graph. Darst.
HochschulschriftWien, Univ. für Bodenkultur, Masterarb., 2014
Anmerkung
Zsfassung in engl. Sprache
SpracheDeutsch
DokumenttypMasterarbeit
Schlagwörter (DE)internationale Wettbewerbsfähigkeit, Constant Market Share Analyse, Papier Industrie
Schlagwörter (EN)international competitiveness, constant market share (CMS) analysis, paper industry
Schlagwörter (GND)Österreich / Papierindustrie / Wettbewerbsfähigkeit / Geschichte 2000-2010
URNurn:nbn:at:at-ubbw:1-1179 Persistent Identifier (URN)
Zugriffsbeschränkung
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Die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Papierindustrie im internationalen Vergleich anhand der Constant-Market-Share Analyse [1.56 mb]
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Zusammenfassung (Deutsch)

Die exportorientierte österreichische Papierindustrie erwirtschaftet bedeutende Umsätze und bietet hochwertige Arbeitsplätze oft in strukturschwachen ländlichen Regionen. Die Wettbewerbsfähigkeit hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Investitions- und Innovationskraft und somit den Fortbestand der Branche. Um die Wettbewerbsfähigkeit, hier verstanden als „ability to sell“, messen zu können werden drei Methoden diskutiert. Mittels der gewählten CMS-Analyse nach Milana wird die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Papierindustrie im Zeitraum 2000 bis 2010 im Vergleich zu ausgewählten Ländern dargestellt. Die für die Analyse benötigten bilateralen Handelsströme stammen aus der UN-COMTRADE Datenbank. Die Ergebnisse zeigen, dass die österreichische Papierindustrie im Zeitraum 2000 bis 2010 insgesamt an Wettbewerbsfähigkeit verloren hat. Doch nicht alle Produktgruppen schnitten negativ ab.

Zusammenfassung (Englisch)

The export-oriented Austrian paper industry generates significant sales volumes and provides highly skilled jobs to people, often in structurally weak rural areas. Competitiveness is a major driver for capital investments and innovation. Therefore competitiveness, here defined as “ability to sell”, is crucial for the success of the Austrian paper industry. Within this study three methods for measuring competitiveness in terms of the ability to sell are discussed. The chosen CMS-analysis by Milana compares the competitiveness of the Austrian paper industry with relevant international competitors from 2000 to 2010. The necessary data has been obtained through the UN-COMTRADE database. The results show that the Austrian paper industry became less competitive within the research period, but also, that not all product groups show negative results.